Nothilfe Griechenland

Hilf uns der Not der Flüchtlinge in Griechenland zu begegnen.
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Gott. Live erlebt.

Begegnung im Zug

Es war wie ein Eingang in eine andere Welt, als ich mit meiner Tochter in Olten in den Zug stieg. Da sassen zwei Familien mit zusammen sieben kleinen Kindern und ein Teenager. Sie waren gemeinsam unterwegs und gehörten doch nicht zusammen. Uns fiel die fremde Sprache auf, der hustende Säugling, schmutzige Kleider, kein Gepäck, Kinder in Winterjacken, Turnschläppli oder nur Socken.

Ein kleines Mädchen brach beim Anblick unseres Zvieri in Tränen aus. Da waren sie nun die Flüchtlinge aus den Medien, eine Familie aus Syrien, eine Familie aus dem Irak und ein sprachloser Teenager. Wir gaben ihnen unser Zvieri und fanden heraus, dass sie mit einem Reisepapier quer durch die Schweiz auf dem Weg in die Empfangsstelle nach Basel waren.

Sie hatten nichts mehr, bekleidet mit den Kleidern einer langen und beschwerlichen Reise, total erschöpft, hungrig und sie sassen im falschen Zug. In Biel halfen wir ihnen das richtige Peron zu finden und verpassten den Zug nach Basel. Auf meine Frage ob sie Hunger hätten, erntete ich sehr traurige Blicke. So gingen wir mit den Vätern ins Coop, füllten zwei Körbli und bezahlten das Essen, was sie kaum annehmen konnten.

Zurück auf dem Peron, rannten die Kinder zu ihren Vätern und gaben ihrer Freude über das Essen Ausdruck. Auch den Teenager versorgten wir mit Essen, was er fast nicht glauben konnte.

Unterhalten konnten wir uns nicht wirklich, denn nur eine der Frauen verstand etwas englisch. Nach einem: 'Ich weiss es ist schwierig, Gott segne Sie!' flossen die Tränen.

Betroffen gingen wir hach hause und die Familien weiter nach Basel um endlich irgendwo anzukommen.

Oktober 2015

Aktuelles

Bühne frei

Predigt vom 17.07.2016
Meine Schwachheit ist nicht eine Bedrohnung, sondern eine Chance, Jesus die Bühne zu überlassen und ihn wirken zu lassen!


Den Staub abschütteln

Predigt vom 24.07.2016

Jesus begegnet Menschen und bringt sie zum Aufblühen. Wir lernen von den Jüngern, wie wir uns von Herausforderungen nicht davon abhalten lassen, Jesus zu den Menschen zu bringen.



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Sommerfest

14. August 2016 | 12:00 bis 18:00 Uhr
Mehrzweckhalle, Papiermühlestr. 13c, Bern


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Sponsoren-Challenge - Sommerfest

14. August 2016 | 12:30 bis 15:00 Uhr
Mehrzweckhalle, Papiermühlestr. 13c, Bern

 


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Pfingstkonferenz 2017 – Christ in You

2. - 5. Juni 2017 in der BernExpo (Festhalle)

Mit Bill Johnson, Johannes Hartl, Alan Scott, Martin und Mari Bühlmann und anderen.

Zum Vormerken und Vorfreuen!


Der Fundament Check

Predigt vom 10.07.2016

Stehen meine Lebensbereiche auf sandigem oder festem Fundament?



Leidenschaft-Burnout-Heiligkeit

Predigt vom 03.07.2016

Glaube ohne Leidenschaft erstarrt. Leidenschaft ohne Charakterschulung brennt aus.



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Worshipnight

6. August 2016

20:00 bis 00:00 Uhr

EGW, Nägeligasse 9, Bern

Wir beten an mit Gesang, Worten, Bildern und Tanz...
Dieser Anlass ist für alle Menschen, die einen Abend lang Jesus anbeten und ihre Kreativität fördern und entdecken wollen. Wir laden dich herzlich ein! Sei mit dabei!


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    erlebt 3/16 -Mai 2016

    EINBLICK 2015
    Jede dritte erlebt-Ausgabe des Jahres ist jeweils der Geschäftsbericht. Wir geben Einblick in die verschiedenen Arbeitsbereiche der Vineyard Bern. Gemeinsam machen wir einen Unterschied!

    erlebt-3_16.pdf

    Vertrauenspädagogik

    5. November 2016

    Ein Tagesseminar mit Heinz Etter.

    Dieser Kurs baut auf dem Grundlagenkurs "Erziehen im Vertrauen" auf. Heinz Etter wird spezielle Alltagssituationen mit Kindern ansprechen, die Eltern, Pädagogen oder ehrenamtliche Kindermitarbeitende herausfordern und an Grenzen bringen. Was heisst es, in diesen Stressmomenten vertrauenspädagogisch zu handeln? Wie behalten wir im Blick, dass es in erster Linie um die Beziehung zum Kind geht und nicht um „Wohlverhalten“? Was bedeutet die Gleichaltrigenorientierung für unser Miteinander?


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    Wachsende Intimität in der Ehe

    18. November 2016 - 19. November 2016

    Utzenstorf

    Mit diesem Seminar möchten wir euch helfen, Wege zu einer erfüllenden Sexualität zu finden. Egal ob jung verheiratet oder bereits als Grosseltern, ob mit offenen sexuellen Schwierigkeiten oder im "zweiten Frühling": Dieses Seminar wird eure Beziehung fördern und bereichern.

    Ein Seminar mit Dr. med.Wilf und Christa Gasser

    http://www.wachsende-intimität.ch/


    1611-Wachsende-Intitmtaet.pdf
    erlebt-2_16.pdf

    erlebt 2/16 - März 2016

    Wieviel Schule darf`s denn sein?

    Vom ersten Schultag an bestimmt die Schule den Alltag eines Kindes, aber auch den der ganzen Familie.Bildung ist Herausforderung und Segen zugleich - egal, welchen Weg wir einschlagen: staatliche Schule, christliche Schule oder Homeschooling.


    erlebt-2_16.pdf
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    Einsätze Netzwerk Bern

    20. August 2016

    13:45 bis 16:30 Uhr

    EGW, Nägeligasse 9, Bern

    Als Serve Bern Team nehmen wir an den Strasseneinsätzen des "Netzwerkbärn" teil. Sei dabei wenn Gott Grosses tut!

    Start: EGW, Nägeligasse 9, Bern von 13:45 - 16:30 Uhr

    Bei Fragen oder Unklarheiten erreichst du uns unter servebern@vineyard-bern.ch


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    Bilder Mitarbeiterfest 15

    Ein paar Impressionen des Mitarbeiterfestes 2015.

    Vielen Dank an Peter Catlos für die tollen Fotos.

    Ausflug und Gemeinschaft

    Seit einiger Zeit pflegen wir Kontakt zu drei Männern aus Eritrea. Mein Mann und ich entschieden uns, mit ihnen einen Ausflug ins Emmental zu machen. Die schöne Landschaft, die Aussicht von der Lueg und das Fondue in der Schaukäserei hinterliessen einen tiefen Eindruck. Sie erzählten uns von ihren Erlebnissen in diesem, ihnen fremden Land, den vielen und eher ernsten Menschen hier. Wir sprachen darüber, dass es auch in der Schweiz Menschen gibt, die in schwierigen Lebensumständen und in Not leben. Einer der jungen Männer meinte, dass ihn die Schweiz immer schon fasziniert habe, weil wir doch ein Kreuz auf unserer Flagge hätten, denn sie seien orthodoxe Christen und doch staune er immer wieder über die Unterschiede unserer Leben. Wir schenkten einen Ausflug und die Gemeinschaft mit uns und kamen noch reicher beschenkt nachhause, jedoch auch tief getroffen von den Erlebnissen der drei Männer und deren ungewissen Zukunft.

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    Healing Rooms

    20. August 2016

    14:30 bis 16:30 Uhr

    EGW, Nägeligasse 9, Bern

    Ein geschultes Zweier- oder Dreierteam von Christen verschiedener Denominationen betet gerne mit Ihnen. Wir sehen keinen Widerspruch zwischen der göttlichen Gebets- und Glaubensheilung und dem medizinischen Weg. Wir glauben an Gott, der auch heute noch heilen kann und will. Wir selber haben dabei keinerlei übersinnliche oder magische Kräfte. Not zu lindern ist Sache Gottes.
    Jesus Christus sagt von sich in Lukas 4, 18 und 19: «Der Geist des Herrn ruht auf mir, denn er hat mich gesalbt, um den Armen die gute Botschaft zu verkünden. Er hat mich gesandt, Gefangenen zu verkünden, dass sie freigelassen werden, Blinden, dass sie sehen werden, Unterdrückten, dass sie befreit werden und dass die Zeit der Gnade des Herrn gekommen ist».
    Jeweils Samstags 14.30 - 16.30 Uhr an der Nägeligasse 9, 3011 Bern:

    Healing Rooms Schweiz ist Mitglied der internationalen Vereinigung der Healing Rooms (IAHR) und der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA)


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    Kennenlernabend

    9. September 2016

    18:30 bis 21:30 Uhr

    Vineyard Büro, Kornhausplatz 18, 3011 Bern

    Wer sich zur Vineyard Bern zählt, tut dies aufgrund einer Herzensentscheidung. Damit du diese Entscheidung fällen und dem auch Ausdruck geben kannst, musst du wissen, wer wir sind und was wir wollen! Der Kennenlernabend ist der erste Schritt auf dem Weg in die Vineyard Bern:


    - du triffst Leiter und Verantwortliche der Vineyard Bern

    - du lernst die Geschichte und damit das Erbe kennen

    - du erfährst wofür wir gemeinsam leben wollen
    - du erfährst wie die weiteren Schritte aussehen könnten

    An diesem Abend kannst du auch Fragen stellen und dir so unverbindlich ein Bild der Vineyard Bern machen. Wir freuen uns, dich kennenzulernen!

    Weitere Termine 2016:
    - 25. November 2016, 18.30- 21.30 Uhr


    LIVE CD «HIMU UF ÄRDÄ» VON AUDIEL

    Begegnung im Deutschunterricht

    Wie jede Woche ging ich in ein Durchgangszentrum für Asylsuchende um Deutsch zu unterrichten. Die Ausstrahlung eines neu teilnehmenden, iranischen Ehepaares, fiel mir besonders auf. In der Annahme, dass sie dem muslimischen Glauben angehören, fragte ich sie nach ihrer Religion. Beide strahlten und erzählten mir ihre Geschichte. Die Frau war mit ihren Kindern alleine in der Türkei. Sie litt seit vielen Jahren unter Migräneanfällen. In der Türkei traf sie Christen, welche für sie beteten und hatte seither nie mehr Migräne. In einer Nacht erschien der Frau Jesus und sagte zu ihr: „Ich bin dein Gott!“ Als ihr Mann nach zwei Jahren in die Türkei nachreisen konnte und von ihrer Geschichte erfuhr, gab auch er sein Leben Jesus. Sie erzählten, dass sie, obwohl erst seit zwei Wochen in der Schweiz, in Bern bereits eine Gemeinde gefunden hatten, in der sie mit grosser Freundlichkeit willkommen geheissen worden sind. Die Frau zeigte mir ein Begrüssungspaket der Vineyard Bern und eine Kontaktadresse zu einem englisch sprechenden Ehepaar auf das sie sich sehr freuten.

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    erlebt 1/16 - Januar 2016

    Halle(luja), eine Familie wandert aus oder von Veränderungen im Wirbelsturm.

    Veränderungen bestimmen unser Leben. Die einen mögen wir, die anderen erschweren uns das Leben. Damit umgehen müssen wir zwangsläufig… wie andere das machen, kann ermutigen. Und eben das wollen wir mit dieser erlebt-Ausgabe bewirken.

    Als „erlebt“ haben wir immer wieder hineinblicken dürfen ins Leben der „zwei“ Kosewähr-Familien.Ende November sind Markus und Bettina Kosewähr nach Deutschland ausgewandert - so viele Veränderungen in nur wenigen Jahren – das geht’s nicht spurlos vorbei!


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    Vom Verdacht zum Segen

    Auf unserer Maturareise in Prag konnte jemand aus unserer Gruppe seinen Geldbeutel nicht mehr finden. Sofort stand ein Bettler unter Verdacht. Nach ein paar Minuten tauchte der verlorene Geldbeutel wieder auf und mit ihm das schlechte Gewissen, diesen Bettler beschuldigt zu haben.

    Die Hälfte unserer Gruppe stand nun um den Bettler herum und entschuldigte sich bei ihm. Der Bettler, von so viel Aufmerksamkeit junger Menschen überrascht, fing an, uns von seinem schwierigen Leben zu erzählen. Ich entschloss mich, diesen Mann zu fragen, ob ich für ihn beten dürfe. Er nahm mein Angebot an. Als ich nach meinem Gebet die Augen öffnete, sah ich, dass unsere Gruppe mit Tränen in den Augen um uns herum sass. Eine Frau kam auf uns zu und erzählte auch ihre Geschichte. Auf meine Frage, ob ich für sie beten dürfe, freute sie sich über das Angebot. Danach ging sie zufrieden weiter.

    Beim Abschied wurde dem Bettler von unserer Gruppe noch finanziell unter die Arme gegriffen. So wurde der Alltag dieses Bettlers aufgrund eines Verdachts in Segen verwandelt, er durfte sehen, dass Gott ihn in seinen Lebensumständen sieht.

    – Oktober 2015


    Godstories - Erntedankfest 2015

    Deine Godstory

    Bist du bereit, ein persönliches Erlebnis mit Gott zu teilen? Wir suchen Geschichten, die Gott mir dir schreibt. Geschichten, die den Leser ermutigen, auf Gottes Wirken und Segen im Alltag zu vertrauen.

    Maile uns deine persönliche Godstory, welche Menschen in ähnlichen Lebensumständen ermutigen wird. Dein Name wird nur der Redaktion bekannt bleiben.

    Melde dich! Wir freuen uns auf dein Erlebnis mit Gott!

    godstories@vineyard-bern.ch


    "Danke, für geben mir Zukunft!"

    An der Migros-Kasse sprechen die Kassiererin und die Kundin vor mir über Auffahrt, Pfingsten und Ostern. Die Kassiererin erkundigt sich, was genau an diesen Feiertagen geschah. Bei Pfingsten kommen beide ins Stocken und auch die Kundin weiss nicht genau, was da passiert ist. Da hake ich mich ein und sage, dass an Pfingsten der Heilige Geist gekommen sei. Er sei der, der das Herz verändert, tröstet und Gott noch heute spürbar mache.

    Die Kassiererin fragt, ob die Leute damals den Heiligen Geist gesehen hätten oder was denn genau passiert sei. Ich sage, sie hätten ihn gespürt und hätten in anderen Sprachen geredet. Die andere Kundin meint, das habe sie selbst erlebt, dass der Heilige Geist über sie kommt und sie in anderen Sprachen rede. "Ich auch", sage ich. Die Kassiererin erzählt, dass auch im Koran einige dieser Dinge stehen und deshalb dürfe sie uns zuhören. Ich sage ihr: "Im Koran ist Jesus ein Prophet, in der Bibel ist er der Sohn Gottes. Das ist der grosse Unterschied."

    Andere Kunden von anderen Kassen und deren Kassiererinnen werden auf das Gespräch aufmerksam. Bei der Verabschiedung sagt mir die Kassiererin mit einem Lächeln: "Danke, für geben mir Zukunft!" WOW! Ich vermute, sie war sich gar nicht bewusst, was sie da sagte, sondern war inspiriert vom Heiligen Geist in der Erkenntnis, dass Jesus ihre Zukunft ist. Tief berührt und mit einer riesen Freude und Frieden lächelte ich nach Hause.

    - Mai 2013


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    Kursstart "endlich leben!"

    18. Oktober 2016 | 19:30 bis 00:00 Uhr
    DaN, Paracelsusstr. 1, Ostermundigen