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FÜR DEN KONDUKTEUR UNSICHTBAR GEWORDEN
Hier eine wunderbare Hausfrau-Mutter-Story, welche unglaublich Mut macht, auch in den kleinen praktischen Alltagsdingen Gott Grosses zuzumuten. Susanne ist mit zwei eigenen und zwei Nachbarskindern auf dem Rückweg aus den Skiferien. Beim Einsteigen in den Zug bemerkt sie, dass ihr Portemonnaie mit dem GA, den Familienkarten und Billetten oben in den Bergen liegen geblieben ist. Ein Zurück ist unmöglich! Alle beraten, was in dieser misslichen Lage zu tun sei. Susannes spontane Antwort: „Ich bete einfach, dass Jesus mich unsichtbar macht.“ Die Kinder geraten in Aufregung: „Mama, wie kannst du unsichtbar sein, wenn du da bist und wir dich sehen?“ „Ihr werdet sehen, wie Gott das macht!“ sagte Susanne. Die Reise vom Wallis in die Bundeshauptstadt dauert seine Zeit und kein Kondukteur ist weit und breit in Sicht. Doch 5 Minuten vor dem Ausstieg betritt er den Wagon. Er kommt zu Susannes Abteil und kontrolliert die drei anderen Fahrgäste. An ihr geht er vorbei. Ein innerliches Aufschnaufen! Dann gelangt er zum Abteil mit den vier Kindern: „Eure Billette Kinder!“ Susanne nimmt gerade Anlauf, ihr ganzes Missgeschick zu erklären, als sie sich klar und deutlich sagen hört: „Die Kinder gehören zu mir.“ … der Kondukteur verlässt ohne weiter nachzufragen den Wagon. Winter 2008
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