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MEINE SORGE LÖSTE SICH IN NICHTS AUF
Meine Frau und ich waren im Team des Frühlingslagers der Schulkinder der Vineyard Bern. Wir waren verantwortlich für einen Abend. Wir wollten einfach Gott einladen dabei zu sein. Wir hatten keine Ahnung, wie wir das anfangen sollten und wurden zusehends nervöser. Wir sangen einige Lieder und warteten der Dinge die da kommen würden oder eben auf Gott, den wir eingeladen hatten. Plötzlich begann ein Mädchen zu weinen, andere hatten das Bedürfnis, Gott ihr Herz auszuschütten. Einer der ganz ‚coolen’ Jungs stand auf, reichte einem anderen Jungen, den er viel gehänselt hatte die Hand und bat um Entschuldigung. Mädchen und Jungs erlebten Heilung und Trost – und wir hatten nichts anderes gemacht, als Gott eingeladen, aktiv bei uns zu sein an diesem Abend. Später wollte einer der Jungs gar nicht ins Bett, er könne nicht aufhören zu strahlen und fühle sich leicht wie eine Feder, meinte er. Die anderen meinten, dass es der beste Abend des Lagers gewesen sei. April 2009 |






