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NACH LOVEBARCELONA MEIN GANZ PERSÖNLICHES LOVEBERN
Heute habe ich mein persönliches LoveBern gestartet! Ein junger Mann kam in der Stadt auf mich zu. Er wollte mir selbstgebackene Kekse verkaufen, um sein Studium zu finanzieren. Ich fragte ihn, was er denn studiere? Er sagte mir, er studiere ayurvedisch Yoga. Warum er denn das studiere und warum er sich für diese Philosophie interessiere, fragte ich? Da er über meine Frage erstaunt war, fragte ich weiter nach dem Ziel und Zweck dieser Yoga-Praktiken. Es sei halt um schlussendlich mit dem höheren Wesen in Verbindung zu kommen, meinte er. Ich erzählte ihm, was ich glaube und erklärte ihm kurz das Evangelium. Interessiert hörte er mir zu und entgegnete, dass auch er an Jesus glaube, aber dass er schlussendlich nur der letzte sei, der das Himmelstor öffnen könne und Gott so barmherzig sei, dass er auch noch heute in Gestalt von Propheten und Gurus auf diese Welt komme. Ich konnte ihm erklären, dass Jesus schon alles vollbracht hatte und für ihn persönlich gestorben sei. Ich durfte ihn dann noch segnen und ihn ermutigen weiter nach Jesus zu suchen. Er war sehr berührt und meinte, dass er normalerweise nicht gerne mit Christen rede, weil diese so intolerant seien, aber bei mir sei das anders, er spüre so was wie eine Grosszügigkeit! Dieses Erlebnis hat mich echt ermutigt und ich bin immer noch erstaunt über mich selbst! Ich hab in Bern noch nie jemanden so spontan gesegnet. Gott ist so genial, schrittweise nimmt er meine Menschenfurcht weg! Der Einsatz in Barcelona hat mir sehr geholfen, mutiger zu werden und hat mir die Not der Menschen wieder neu vor Augen geführt.
August 2009 |








